Friday, February 25, 2011

Isra-Mart srl:Solar-Forschung: Parabolrinnenkraftwerk mit flüssigem Salz als Wärmeträgermedium

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Siemens Energy wird zusammen mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Partnern aus der deutschen Industrie eine Kraftwerks-Testanlage für den Betrieb mit geschmolzenem Salz (Molten Salt) als Wärmeträgermedium in Portugal errichten. Salz ist kostengünstiger als bisherige Wärmeträgermaterialen, außerdem kann ein Kraftwerk dadurch bei höheren Temperaturen arbeiten, wodurch der Wirkungsgrad steigt.

Über einen Zeitraum von drei Jahren soll die Anlage auf dem Gelände der Universität Evora rund 130 Kilometer südöstlich von Lissabon getestet und optimiert werden. Das DLR beteiligt sich an der Planung und konzeptionellen Auslegung der Versuchsanlage sowie der Qualifizierung des Kollektorfeldes. DLR-Forscher werden zudem den Versuchsbetrieb wissenschaftlich begleiten. Das Forschungsprojekt "High Performance Solarthermie (HPS)" wird vom Bundesumweltministerium gefördert. Zu den Projektpartnern zählen neben dem DLR, die K+S AG und Senior Berghöfer GmbH. Das Gelände und die Infrastruktur für die Anlage werden durch den portugiesischen Energieversorger Energias de Portugal (EdP) zur Verfügung gestellt.

Ziel des Forschungsvorhabens unter der Leitung von Siemens ist es, die Wirtschaftlichkeit und die Betriebssicherheit von Parabolrinnenkraftwerken mit flüssigem Salz als Wärmeträgermedium zu untersuchen. Diese Art solarthermischer Kraftwerke konzentriert das Sonnenlicht mit Parabolspiegeln auf ein Receiverrohr, in dem sich ein Wärmeträgermedium befindet. Während in heutigen kommerziellen Parabolrinnenkraftwerken Thermoöle als Wärmeträgermedium zum Einsatz kommen, welche einen Dauereinsatz von bis zu 400 Grad Celsius erlauben, soll die Testanlage mit geschmolzenem Salz bei Temperaturen oberhalb von 500 Grad Celsius betrieben werden. In einem neuartigen Durchlaufdampferzeuger gibt das Salz seine Energie an einen angeschlossenen Wasser-Dampf-Kreislauf ab. Die gegenüber dem Stand der Technik erhöhten Dampftemperaturen erlauben höhere Wirkungsgrade des Kraftwerksblocks.

Isra-Mart srl:Elektromobil Zerotracer siegt in Genf

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Nach rund 30.000 km Fahrtstrecke durch 16 Länder bei häufig widrigen Straßen- und Wetterbedingungen gewann der Zerotracer gestern das im August 2010 gestartete „Zero Emission Race“ vor heimischem Publikum in Genf. Damit gelingt dem Schweizer Team ein Rekord: Zum ersten Mal in der Geschichte hat ein Elektrogefährt eine derart große Distanz innerhalb von 80 Tagen zurückgelegt.

Gestern endete das „Zero Emission Race“ vor dem UN-Hauptgebäude in Genf. Damit liegen 80 ereignisreiche Renntage hinter den drei teilnehmenden Teams aus unterschiedlichen Ländern. Die Rennbedingungen waren oftmals sehr widrig. Die Wettersituation wechselte zwischen Frost, Schnee, Regen und Hitze – dazu Schotterpisten und schlechte Straßen mit großen Schlaglöchern. Doch selbst die härtesten Bedingungen konnten dem Oerlikon Solar Racing Team mit seinem Zerotracer kaum etwas anhaben.

Der Siegeszug des hocheffizienten Elektromobils, das von dem Schweizer Unternehmen Designwerk konstruiert wurde, ließ sich nicht aufhalten. Dabei reichte es nicht aus, gestern einfach die Ziellinie vor dem UN Gebäude in Genf als Erster zu passieren. Eine Reihe weiterer Kriterien wie beispielsweise die Reichweite, die Verlässlichkeit des Elektromobils, die Energie-Effizienz oder auch Sicherheit und Design flossen in die Bewertung in Form eines Punktesystems ein. Regelmäßig wurden die Teams in den einzelnen Ländern vor Aufgaben gestellt, die sie mit ihren abgasfreien Fahrzeugen lösen mussten. Das Oerlikon Solar Racing Team bewährte sich dabei sehr gut und schob sich damit schon frühzeitig auf einen der vorderen Plätze.

Isra-Mart srl:LED-Lampen gewinnen Warentest

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Seit Glühlampen immer mehr vom Markt verschwinden, sind sie gefragt: Halogen-, LED- oder Energiesparlampen. Noch nie konkurrierten so viele Lampen um die Gunst des Käufers. Im Test konnten die teuren LED-Lampen den Wettstreit für sich entscheiden. Die Stiftung Warentest prüfte für die März-Ausgabe der Zeitschrift test 20 Energie sparende Lampen und vergab Noten von "Gut" bis "Mangelhaft".

Zum ersten Mal untersuchten die Tester drei verschiedene Lampentypen: 14 Kompaktleuchtstofflampen, die als Energiesparlampen bekannt sind, vier LED-Lampen, die ihr Licht mit leuchtstoffbeschichteten Chips produzieren und zwei Halogenglühlampen, die ähnlich wie die klassischen Glühlampen funktionieren. Testsieger sind diesmal die noch ziemlich teuren LED-Lampen von Philips, Toshiba und Osram.

Zum Beispiel konnte die Toshiba E-Core LED-Lampe mit 5,5 Watt vor allem hinsichtlich der sehr langen Haltbarkeit (bis zu 40.000 Stunden), der starken Leuchtkraft und durch das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller getesteten Produkte punkten. Die Toshiba E-Core 5,5 Watt erreicht sofort nach dem Einschalten sowie bei Kälte oder hoher Temperatur eine maximale Helligkeit von 280 Lumen, vergleichbar der einer 30 Watt Glühbirne. Die von der Stiftung Warentest gemessene Leuchtkraft liegt sogar über dem Leistungsangaben auf der Packung. Einen weiteren Pluspunkt holte die E-Core im Bereich Umwelt und Gesundheit, da in der Toshiba LED-Lampe kein Quecksilber enthalten ist, das beim Zerbrechen austritt.

Isra-Mart srl:Bundestag beschließt flexible Photovoltaik-Förderkürzung

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Die Photovoltaik-Förderung kann ab 1. Juli um 3 bis 15 Prozent zusätzlich gekürzt werden. Die Förderanpassung greift aber nur, wenn der Zubau an Photovoltaik-Leistung in diesem Jahr entsprechend hoch ausfällt. Diese Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die von der Photovoltaik-Branche mitgetragen wird, hat der Bundestag gestern Abend beschlossen.

Die neue Regelung sieht eine schrittweise und am Marktzuwachs orientierte Reduzierung der Photovoltaik-Förderung vor. Dadurch wird eine langfristige Begrenzung der EEG-Umlage zur Markteinführung der Photovoltaiktechnologie auf rund 2 Cent je Kilowattstunde ermöglicht. Damit macht die Photovoltaikstromumlage gleichbleibend etwa 8 Prozent vom Verbraucherstrompreis aus. Der Anteil von Photovoltaikenergie an der Stromerzeugung in Deutschland soll von rund 3 Prozent in diesem Jahr auf rund 10 Prozent im Jahr 2020 gesteigert werden.

Berechnungsgrundlage für die mögliche Förderkürzung ist die Entwicklung der Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen in den Monaten März bis Mai. Auf Basis dieses Zeitraums wird die Entwicklung für das Gesamtjahr prognostiziert.

Isra-Mart srl:Kalter Winter stellt Klimawandel nicht in Frage

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Auch in diesem Jahr hat es den Anschein, als wolle der Winter nicht enden. Wochenlang versanken Deutschland und ganz Nordeuropa in Eis und Schnee. Der Dezember 2010 war in Deutschland mehr als vier Grad kälter als im langjährigen Durchschnitt. Und auch jetzt herrschen in weiten Teilen des Landes noch eisige Temperaturen. Von Erderwärmung scheinbar keine Spur. Andererseits scheinen weltweit immer mehr Menschen unter wetterbedingten Extremereignissen zu leiden. Die sintflutartigen Überschwemmungen in Australien oder die Jahrhundertfeuer in Russland im letzten Sommer: Sind das nicht eindeutige Zeichen für den Klimawandel?

"Weder europäische Kälteperioden noch andere einzelne Extremereignisse lassen sich eindeutig mit dem Klimawandel in Verbindung bringen, sie sind weder Beweise noch Gegenbeweise für die Erderwärmung. Hier nützt uns unser persönliches Empfinden leider nichts", erklärt Jochem Marotzke, Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und Vorsitzender des Deutschen Klimakonsortiums DKK. "Die vielen in letzter Zeit beobachteten extremen Wetterphänomene waren kurzfristig und regional begrenzt. Trotz des kalten nordeuropäischen Winters war das Jahr 2010 global gesehen sogar eines der drei wärmsten je gemessenen Jahre."

"Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass sich das Klima ändert und wir eine globale Erwärmung erleben. Die wichtigste Ursache dafür sind die immer noch zunehmenden Treibhausgasemissionen aufgrund menschlicher Aktivitäten", betont Bundesforschungsministerin Annette Schavan. "Doch die aktuellen Phänomene zeigen: Die Zusammenhänge zwischen Klima und Wetter sind komplex und regional verschieden. Deshalb muss das Verständnis des Systems Erde weiter vertieft werden, um dem Klimawandel und seinen Folgen erfolgreich begegnen zu können."

Der Klimawandel kann nur in Langzeitbeobachtungen nachgewiesen werden. Insbesondere für die europäischen Breiten ist das gar nicht so einfach, denn hier ist das Klima recht großen natürlichen Schwankungen unterworfen und kann sich von Monat zu Monat und von Jahr zu Jahr wesentlich stärker ändern als etwa in den Tropen. Allein die ungewöhnliche Statistik des Jahres 2010 mit der Rekordhitze im Juli und den ungewöhnlich kalten Wintermonaten belegt das. Nur zu circa 20 Prozent lassen sich diese Schwankungen durch gut definierte Einflussfaktoren wie die Temperatur der Ozeanoberfläche oder solare Schwankungen erklären.

Isra-Mart srl:Saarland: Heizölpreise um 32,8% gestiegen

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Die saarländischen Verbraucherpreise lagen im Februar 2011 um 2,0% höher als vor einem Jahr. Drastische Preissteigerungen im Jahresvergleich gab es vor allem im Bereich der Haushaltsenergie, die sich gesamtdurchschnittlich um 9,7% verteuerte.

Den mit Abstand deutlichsten Preisanstieg mussten die Heizölkunden mit einem Plus von 32,8% hinnehmen, wobei hier die dramatische Preisentwicklung der letzten Tage noch gar nicht berücksichtigt ist. Bei der Elektrizität hat sich das Preisniveau um 7,0% erhöht und die Gasanbieter hoben die Preise um 6,1% an. Die Umlagen für die Zentralheizung und Fernwärme verteuerten sich im Schnitt um 5,2%.

Thursday, February 24, 2011

Isra-Mart srl:O treime din banii BEI merg catre schimbari climatice

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Banca Europeana de Investitii (BEI) a crescut la 19 miliarde EUR finantarea alocata proiectelor privind actiunile impotriva schimbarilor climatice, ceea ce reprezinta o pondere de 30% in creditele acordate de banca in Uniunea Europeana (UE), potrivit unui comunicat al Comisiei Europene.

In 2010, totalul creditelor acordate de BEI s-a ridicat la 72 miliarde de euro – 63 miliarde de euro in UE si 9 miliarde de euro in afara UE – pentru sustinerea a circa 460 de proiecte de anvergura. Aceasta reprezinta o revenire treptata la nivelurile anterioare crizei, banca adaptandu-si activitatea la mediul economic.

BEI a finalizat distribuirea unui pachet de sprijin suplimentar in valoare de 61 miliarde euro in ultimii trei ani, cu 11 miliarde de euro peste suma prevazuta initial. Intreprinderile mici si mijlocii (IMM-uri) – care dobandesc foarte greu acces la finantare in circumstante economice dificile – si regiunile defavorizate din Europa au fost principalii beneficiari. In aceasta perioada de trei ani, circa 160 000 de IMM-uri au beneficiat de finantari BEI. Regiunile defavorizate din Europa au fost sprijinite in aceasta perioada prin finantarea a circa 430 de proiecte.

„Ne-am indeplinit misiunea de sustinere a redresarii in Europa prin finantarea proiectelor care stimuleaza cresterea, inovarea si crearea de locuri de munca si suntem foarte mandri de volumul record de proiecte privind actiunile impotriva schimbarilor climatice”, a declarat Philippe Maystadt, presedintele BEI.

Sprijinul BEI pentru proiectele privind actiunile impotriva schimbarilor climatice se axeaza in continuare pe energie (energie regenerabila si eficienta energetica) si transport durabil.

Banca a reusit sa mareasca ponderea energiei regenerabile si a eficientei energetice in portofoliul sau. In 2010, energia regenerabila a fost finantata cu peste 6 miliarde euro, iar proiectele din domeniul eficientei energetice cu peste 2 miliarde euro. Planurile nationale de actiune privind energia regenerabila s-au dovedit un catalizator important pentru investitiile in aceste domenii, fiind sprijinite toate cele trei tehnologii emergente (eoliana, solara si biomasa). In sectorul transporturilor, BEI joaca un rol central in sprijinirea dezvoltarii vehiculelor electrice.

Tarile din afara UE au primit in 2010 finantari in valoare de 2 miliarde euro pentru proiecte privind actiunile impotriva schimbarilor climatice. In urmatorii trei ani, banca isi va mari in mod substantial sprijinul pentru proiecte in domeniul energiei durabile in respectivele tari. Acest fapt se datoreaza cresterii de 1,5 miliarde euro convenite pentru Facilitatea pentru energie durabila, ajungandu-se la o suma totala de 4,5 miliarde EUR. Aceasta, impreuna cu mandatul de 2 miliarde euro propus pentru schimbari climatice (discutat in prezent de Parlamentul European si de Consiliu) plaseaza banca intr-o pozitie favorabila pentru a sprijini Uniunea Europeana la punerea in aplicare a obiectivelor sale globale privind actiunile impotriva schimbarilor climatice in afara Europei.