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Isra-Mart srl news:
Immer mehr Menschen im Norden beziehen Strom und Wärme auf Basis von Biogas. Bis 2012 errichtet die E.ON Hanse Wärme GmbH, eine Tochter der E.ON Hanse AG, rund 20 neue Biogas-Blockheizkraftwerke (BHKW) in Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Mit einem Investitionsvolumen von rund zehn Millionen Euro wird E.ON Hanse Wärme seine Position als größter Betreiber umweltschonender, dezentraler Blockheizkraftwerke im norddeutschen Raum verstärken.
„Als wichtige Bestandteile in unserem zukünftigen Energiemix können auf Biogasbasis betriebene Blockheizkraftwerke einen wesentlichen Beitrag bei der umweltschonenden Erzeugung von Strom und Wärme leisten“, erklärt Karl-Friedrich Henke, Geschäftsführer der E.ON Hanse Wärme GmbH. „Wir erzeugen Wärme und Strom vor Ort und das Biogas stammt aus der Region von ortsansässigen Anlagenbetreibern.“ E.ON Hanse Wärme selbst betreibt keine eigenen Biogasanlagen, sondern nutzt das in diesen Anlagen produzierte Biogas zum Betrieb der Blockheizkraftwerke.
Nach drei Biogas-BHKW im Vorjahr nahmen 2010 Anlagen in Wahlstedt, Sandesneben, Gettorf, Wittenberge und Harsefeld ihren Betrieb auf. Allein diese fünf erzeugen über 20 Millionen Kilowattstunden Strom und 25 Millionen Kilowattstunden Wärme im Jahr. Das reicht aus, um 5.000 Haushalte ein Jahr lang mit Strom und 1.250 Einfamilienhäuser ein Jahr lang mit Wärme zu versorgen. Außerdem können so rund 5.900 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.
Für 2011/12 ist der Neubau bzw. die Umrüstung von zwölf weiteren BHKW auf Biogas geplant. „Unter anderem in Oldenburg, Schwarzenbek und Trittau haben wir schon konkrete Planungen für die Umsetzung“, so Karl-Friedrich Henke. In weiteren Gemeinden laufen die Verhandlungen.
Mit über 160 BHKW-Modulen Schleswig-Holstein, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und im nördlichen Niedersachsen ist E.ON Hanse Wärme der größte Betreiber dieser umweltschonenden Anlagentechnik in Norddeutschland. Insgesamt erzeugt das Tochterunternehmen von E.ON Hanse mit diesen Anlagen über 250 Millionen Kilowattstunden Strom im Jahr. Damit können über 55.000 Haushalte versorgt und gleichzeitig rund 60.000 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart werden.
Monday, January 10, 2011
Isra-Mart srl:Weichenheizung mit Erdwärmerohr
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Isra-Mart srl news:
Der Betrieb von Eisenbahnen und Straßenbahnen erfordert in der kalten Jahreszeit einigen Aufwand. Um auch bei Eis und Schnee einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, dürfen Weichen nicht einfrieren. Bisher wurden dafür meist Weichenheizungen eingesetzt, die elektrischen Strom, Gas oder eine Wärmepumpe nutzen. Das jetzt erschienene BINE-Projektinfo „Weichenheizung mit Erdwärme“ (12/10) stellt ein neues System vor, das allein mit Erdwärme auskommt. Kernstück der Anlage ist ein sogenanntes Wärmerohr, das dem Boden sehr effizient Wärme entziehen und zur Weiche transportieren kann.
In einem langen, gasdicht verschlossenen Wärmerohr im Erdreich unter der Weiche zirkuliert das Arbeitsmittel Kohlenstoffdioxid. Am unteren Ende des Rohrs nimmt es aus der Erde die Wärme auf, verdampft dabei und steigt nach oben. Dort gibt es die Wärme über einen direkt an der Weiche befindlichen Kondensator ab und verflüssigt wieder. Damit kann man für die Weichen eine verlässliche Arbeitstemperatur von 6 – 10 °C bereitstellen, ohne Hilfsenergien, Steuerungen oder Pumpen zu benötigen. Das System erfordert höhere Investitionskosten als konventionelle Systeme, aber bezogen auf die gesamte Nutzungszeit liegen die Lebenszykluskosten um mehr als 60% niedriger. Insgesamt ergibt sich damit ein Amortisationszeitraum von acht bis zehn Jahren. Ende 2010 soll ein erster Prototyp der geothermischen Weichenheizung mit Wärmerohr in Hamburg in Betrieb gehen. Einsatzmöglichkeiten für derartige Systeme bestehen in vielen Ländern der Welt.
Isra-Mart srl news:
Der Betrieb von Eisenbahnen und Straßenbahnen erfordert in der kalten Jahreszeit einigen Aufwand. Um auch bei Eis und Schnee einen sicheren Betrieb zu gewährleisten, dürfen Weichen nicht einfrieren. Bisher wurden dafür meist Weichenheizungen eingesetzt, die elektrischen Strom, Gas oder eine Wärmepumpe nutzen. Das jetzt erschienene BINE-Projektinfo „Weichenheizung mit Erdwärme“ (12/10) stellt ein neues System vor, das allein mit Erdwärme auskommt. Kernstück der Anlage ist ein sogenanntes Wärmerohr, das dem Boden sehr effizient Wärme entziehen und zur Weiche transportieren kann.
In einem langen, gasdicht verschlossenen Wärmerohr im Erdreich unter der Weiche zirkuliert das Arbeitsmittel Kohlenstoffdioxid. Am unteren Ende des Rohrs nimmt es aus der Erde die Wärme auf, verdampft dabei und steigt nach oben. Dort gibt es die Wärme über einen direkt an der Weiche befindlichen Kondensator ab und verflüssigt wieder. Damit kann man für die Weichen eine verlässliche Arbeitstemperatur von 6 – 10 °C bereitstellen, ohne Hilfsenergien, Steuerungen oder Pumpen zu benötigen. Das System erfordert höhere Investitionskosten als konventionelle Systeme, aber bezogen auf die gesamte Nutzungszeit liegen die Lebenszykluskosten um mehr als 60% niedriger. Insgesamt ergibt sich damit ein Amortisationszeitraum von acht bis zehn Jahren. Ende 2010 soll ein erster Prototyp der geothermischen Weichenheizung mit Wärmerohr in Hamburg in Betrieb gehen. Einsatzmöglichkeiten für derartige Systeme bestehen in vielen Ländern der Welt.
Isra-Mart srl:Endgültiges Aus für Steuerprivilegierung der Fernwärme
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Isra-Mart srl news:
Nachdem das die Frage der steuerlichen Privilegierung der Contracting- und Fernwärmewirtschaft aus dem Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes herausgelöst und im Haushaltsbegleitgesetz 2011 (BGBl 2010 I, 1885; verkündet 14.12.2010) geregelt wurde, hatten die Oppositionsparteien mit einem Änderungsantrag versucht, zumindest für die Fernwärme die Steuerprivilegien wieder einzuführen. Über diesen Antrag hatte der Finanzausschuss zu entscheiden und hat ihn mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP abgelehnt.
Der Antrag auf die Wiederaufnahme der Steuerprivilegierung für Fernwärme wurde u.a. damit begründet, dass „Fernwärme einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung der Klima- und Umweltziele Deutschlands“ leiste. Weiterhin wurde auf die Bedeutung der Entscheidung für die ca. 4 Mio. Haushalte verwiesen, die mit Fernwärme versorgt werden. Die Ablehnung des Änderungsantrags wurde damit begründet, dass Abgrenzungsprobleme z.B. zur Kraft-Wärme-Kopplung bestehen würden.
Als einzig positives Signal dieser Entscheidung des Finanzausschusses ist zu erkennen, dass auch zukünftig nicht zwischen Fern- und Nahwärmeversorgung differenziert wird. Ein Grund zur Freude ist diese Entscheidung jedoch ebenso wenig wie die Streichung der Steuerprivilegierung für Contracting und Fernwärme insgesamt. Der Gesetzgeber hat die Chance verpasst, durch maßvolles gesetzgeberisches Handeln, die Förderung von energieeffizienten Lösungen in der Wärmeversorgung - gegebenenfalls modifiziert - fortbestehen zu lassen. Neben einem steigenden Beitrag zum Klimaschutz hätte die Entlastung der Contracting- und Fernwärmewirtschaft auch den Aufbau des gesetzlich ebenfalls geforderten Energiedienstleistungsmarktes befördert.
Contracting und Fernwärme werden auch ohne die Vorteile im Energie- und Stromsteuerrecht bestehen bleiben und im Markt für Energiedienstleistungen weiterhin eine maßgebliche Rolle einnehmen. Die Anbieter sind damit aufgefordert, die bestehenden Energiedienstleistungen auszubauen und neue „echte“ Energiedienstleistungsprodukte zu entwickeln. Dabei ist es jedoch für den weiteren Ausbau energieeffizienter Lösungen von maßgeblicher Bedeutung, dass die bereits erkannten Hemmnisse im Energiedienstleistungsmarkt, z.B. im Bezug auf die Umlagefähigkeit der Kosten der gewerblichen Wärmelieferung, schnellstens beseitigt und - zumindest hierfür - sachgerechte Lösungen gefunden werden. Hierfür wird sich der Verband für Wärmelieferung e.V. auch weiterhin einsetzen.
Betroffene Energiedienstleiter können sich im Rahmen des VfW-Sonderseminars >> „Wegfall der Energiesteuererstattung- Praktische Handhabung“ am 11. Januar 2011 umfassend zum aktuellen Stand und zur zukünftigen Entwicklung informieren.
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Nachdem das die Frage der steuerlichen Privilegierung der Contracting- und Fernwärmewirtschaft aus dem Gesetzgebungsverfahren zur Änderung des Energie- und Stromsteuergesetzes herausgelöst und im Haushaltsbegleitgesetz 2011 (BGBl 2010 I, 1885; verkündet 14.12.2010) geregelt wurde, hatten die Oppositionsparteien mit einem Änderungsantrag versucht, zumindest für die Fernwärme die Steuerprivilegien wieder einzuführen. Über diesen Antrag hatte der Finanzausschuss zu entscheiden und hat ihn mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und FDP abgelehnt.
Der Antrag auf die Wiederaufnahme der Steuerprivilegierung für Fernwärme wurde u.a. damit begründet, dass „Fernwärme einen wesentlichen Beitrag zur Erfüllung der Klima- und Umweltziele Deutschlands“ leiste. Weiterhin wurde auf die Bedeutung der Entscheidung für die ca. 4 Mio. Haushalte verwiesen, die mit Fernwärme versorgt werden. Die Ablehnung des Änderungsantrags wurde damit begründet, dass Abgrenzungsprobleme z.B. zur Kraft-Wärme-Kopplung bestehen würden.
Als einzig positives Signal dieser Entscheidung des Finanzausschusses ist zu erkennen, dass auch zukünftig nicht zwischen Fern- und Nahwärmeversorgung differenziert wird. Ein Grund zur Freude ist diese Entscheidung jedoch ebenso wenig wie die Streichung der Steuerprivilegierung für Contracting und Fernwärme insgesamt. Der Gesetzgeber hat die Chance verpasst, durch maßvolles gesetzgeberisches Handeln, die Förderung von energieeffizienten Lösungen in der Wärmeversorgung - gegebenenfalls modifiziert - fortbestehen zu lassen. Neben einem steigenden Beitrag zum Klimaschutz hätte die Entlastung der Contracting- und Fernwärmewirtschaft auch den Aufbau des gesetzlich ebenfalls geforderten Energiedienstleistungsmarktes befördert.
Contracting und Fernwärme werden auch ohne die Vorteile im Energie- und Stromsteuerrecht bestehen bleiben und im Markt für Energiedienstleistungen weiterhin eine maßgebliche Rolle einnehmen. Die Anbieter sind damit aufgefordert, die bestehenden Energiedienstleistungen auszubauen und neue „echte“ Energiedienstleistungsprodukte zu entwickeln. Dabei ist es jedoch für den weiteren Ausbau energieeffizienter Lösungen von maßgeblicher Bedeutung, dass die bereits erkannten Hemmnisse im Energiedienstleistungsmarkt, z.B. im Bezug auf die Umlagefähigkeit der Kosten der gewerblichen Wärmelieferung, schnellstens beseitigt und - zumindest hierfür - sachgerechte Lösungen gefunden werden. Hierfür wird sich der Verband für Wärmelieferung e.V. auch weiterhin einsetzen.
Betroffene Energiedienstleiter können sich im Rahmen des VfW-Sonderseminars >> „Wegfall der Energiesteuererstattung- Praktische Handhabung“ am 11. Januar 2011 umfassend zum aktuellen Stand und zur zukünftigen Entwicklung informieren.
Isra-Mart srl:Energetische Traumhäuser mit erneuerbaren Energien
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Isra-Mart srl news:
Der Online-Wettbewerb "Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz - Erde - Sonne" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) ist entschieden. Über Preisgelder im Gesamtwert von 12.000 Euro können sich Hausbesitzer aus Hamburg, Berlin, Ahlen in Westfalen und Ellwangen in Schwaben freuen. Unter den ausgezeichneten Häusern befindet sich zwei Alt- und zwei Neubauten, die alle einen geringen Energieverbrauch, den Einsatz erneuerbarer Energien und schöne Architektur miteinander in Einklang bringen: Von der Pelletheizung über Solarthermie bis hin zur Wärmepumpe kommen dabei verschiedene Form der regenerativen Energieerzeugung vorbildlich zum Einsatz.
"Die Effizienzhäuser der Preisträger nutzen erneuerbare Energien, verbrauchen wenig fossile Brennstoffe und stehen für einen hohen Wohnkomfort - außen schön und innen warm. Das ist gerade jetzt im Winter besonders wichtig. Der Wettbewerb zeigt, dass diese Häuser inzwischen fast überall zu finden sind", so Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführer.
Ein kleines Mehrfamilienhaus aus Ahlen überzeugte beispielsweise durch ungewöhnliche Architektur in Verbindung mit einem Holzpelletofen und einer Solarthermieanlage. Der Preisträger der Region Süd verwandelte ein denkmalgeschütztes Haus von 1753 dank einer Solarthermieanlage und guter Dämmung in ein modernes Effizienzhaus. Die Baugemeinschaft aus Hamburg legte beim neu errichteten Mehrfamilienhaus besonderen Wert auf Umwelt- und Klimaschutz, während der Berliner Altbau aus dem Jahr 1888 mit der Wahrung des Gründerzeitcharmes bei gleichzeitigem Einsatz energieeffizienter Gebäude- und Anlagentechnik punkten konnte.
Über 240 Eigentümer und Architekten hatten sich mit sanierten und neuen Wohngebäuden am Wettbewerb beteiligt. Im anschließenden Online-Voting stimmten mehrere Tausend User im Internet über die Preisträger in den vier Regionen Nord, Ost, Süd und West ab.
Isra-Mart srl news:
Der Online-Wettbewerb "Deutschlands schönste Effizienzhäuser: Energie aus Holz - Erde - Sonne" der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) ist entschieden. Über Preisgelder im Gesamtwert von 12.000 Euro können sich Hausbesitzer aus Hamburg, Berlin, Ahlen in Westfalen und Ellwangen in Schwaben freuen. Unter den ausgezeichneten Häusern befindet sich zwei Alt- und zwei Neubauten, die alle einen geringen Energieverbrauch, den Einsatz erneuerbarer Energien und schöne Architektur miteinander in Einklang bringen: Von der Pelletheizung über Solarthermie bis hin zur Wärmepumpe kommen dabei verschiedene Form der regenerativen Energieerzeugung vorbildlich zum Einsatz.
"Die Effizienzhäuser der Preisträger nutzen erneuerbare Energien, verbrauchen wenig fossile Brennstoffe und stehen für einen hohen Wohnkomfort - außen schön und innen warm. Das ist gerade jetzt im Winter besonders wichtig. Der Wettbewerb zeigt, dass diese Häuser inzwischen fast überall zu finden sind", so Stephan Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführer.
Ein kleines Mehrfamilienhaus aus Ahlen überzeugte beispielsweise durch ungewöhnliche Architektur in Verbindung mit einem Holzpelletofen und einer Solarthermieanlage. Der Preisträger der Region Süd verwandelte ein denkmalgeschütztes Haus von 1753 dank einer Solarthermieanlage und guter Dämmung in ein modernes Effizienzhaus. Die Baugemeinschaft aus Hamburg legte beim neu errichteten Mehrfamilienhaus besonderen Wert auf Umwelt- und Klimaschutz, während der Berliner Altbau aus dem Jahr 1888 mit der Wahrung des Gründerzeitcharmes bei gleichzeitigem Einsatz energieeffizienter Gebäude- und Anlagentechnik punkten konnte.
Über 240 Eigentümer und Architekten hatten sich mit sanierten und neuen Wohngebäuden am Wettbewerb beteiligt. Im anschließenden Online-Voting stimmten mehrere Tausend User im Internet über die Preisträger in den vier Regionen Nord, Ost, Süd und West ab.
Isra-Mart srl:Online-Kompetenzcheck für Erneuerbare Energien
www.isra-mart.com
Isra-Mart srl news:
Mit TasteEE hat der Wissenschaftsladen Bonn das erste Online-Assessment entwickelt, das Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 bis 12 die Möglichkeit bietet, ihre eigenen Fähigkeiten und die Anforderungen der Branche miteinander abzugleichen.
Auf >> www.taste-ee.de lernen Schülerinnen und Schüler praxisorientierte Aufgaben aus dem Berufsfeld der Erneuerbaren Energien kennen. Die Aufgaben sind dabei in einer bestimmten Zeit zu erledigen. Die jungen Leute können das Online-Programm alleine lösen, sich aber auch in Gruppen an die Arbeit machen. Das Assessment-Tool arbeitet mit dem Abgleich von Selbst- und Fremdeinschätzungen anhand definierter Kriterien. Im Verlauf der Bearbeitung erhalten die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich Rückmeldungen zu ihren Leistungen und Kompetenzen.
TasteEE, das von Berufspraktikern und Pädagogen entwickelt wurde, will Schülerinnen und Schülern einen realistischen Einblick in das geben, was in den Erneuerbaren Energien zählt. Da sollen die jungen Leute im Laufe des Kompetenzchecks z.B. ein Energie-Umwelt-Quiz mit Fragen rund um die Erneuerbaren Energien bearbeiten, anhand einer Studie zur Energieversorgung eines Wohngebietes Aufgaben rund um Strombedarf und Flächenberechnungen lösen oder am Beispiel des Solarkatasters Bonn bewerten, welche Dachflächen sich als Standort für Solaranlagen eignen.
Systematisch überprüft werden auf diese Weise die Kompetenzen, die in den Erneuerbaren Energien wichtig sind:
* Kenntnisse in Umwelt- und Energiefragen
* die Fähigkeit zum Abschätzen und Einordnen
* ein gutes Verständnis für technische Zusammenhänge
* eine schnelle Erfassung von Fachtexten und Inhalten
* mathematisch logisches Denken
* die Fähigkeit zur Recherche
* das Verständnis für Zusammenhänge und Folgewirkungen
* Team- und Kooperationsfähigkeit
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Mit TasteEE hat der Wissenschaftsladen Bonn das erste Online-Assessment entwickelt, das Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 9 bis 12 die Möglichkeit bietet, ihre eigenen Fähigkeiten und die Anforderungen der Branche miteinander abzugleichen.
Auf >> www.taste-ee.de lernen Schülerinnen und Schüler praxisorientierte Aufgaben aus dem Berufsfeld der Erneuerbaren Energien kennen. Die Aufgaben sind dabei in einer bestimmten Zeit zu erledigen. Die jungen Leute können das Online-Programm alleine lösen, sich aber auch in Gruppen an die Arbeit machen. Das Assessment-Tool arbeitet mit dem Abgleich von Selbst- und Fremdeinschätzungen anhand definierter Kriterien. Im Verlauf der Bearbeitung erhalten die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich Rückmeldungen zu ihren Leistungen und Kompetenzen.
TasteEE, das von Berufspraktikern und Pädagogen entwickelt wurde, will Schülerinnen und Schülern einen realistischen Einblick in das geben, was in den Erneuerbaren Energien zählt. Da sollen die jungen Leute im Laufe des Kompetenzchecks z.B. ein Energie-Umwelt-Quiz mit Fragen rund um die Erneuerbaren Energien bearbeiten, anhand einer Studie zur Energieversorgung eines Wohngebietes Aufgaben rund um Strombedarf und Flächenberechnungen lösen oder am Beispiel des Solarkatasters Bonn bewerten, welche Dachflächen sich als Standort für Solaranlagen eignen.
Systematisch überprüft werden auf diese Weise die Kompetenzen, die in den Erneuerbaren Energien wichtig sind:
* Kenntnisse in Umwelt- und Energiefragen
* die Fähigkeit zum Abschätzen und Einordnen
* ein gutes Verständnis für technische Zusammenhänge
* eine schnelle Erfassung von Fachtexten und Inhalten
* mathematisch logisches Denken
* die Fähigkeit zur Recherche
* das Verständnis für Zusammenhänge und Folgewirkungen
* Team- und Kooperationsfähigkeit
Isra-mart srl:RWE Dea erhält langfristige Perspektive für die Gas- und Ölförderung in Libyen
www.isra-mart.com
Isra-Mart srl news:
Die RWE Dea North Africa and Middle East Branch und die libysche National Oil Corporation (NOC) haben ein Abkommen zur Exploration und Produktionsaufteilung (EPSA IV) unterzeichnet, das für die Konzessionen NC 193 und NC 195 im Sirte-Becken gilt. Nach Ratifizierung des Abkommens durch die libysche Regierung und Bestätigung der Wirtschaftlichkeit von acht fündigen Bohrungen wird das Joint Venture, bestehend aus NOC und RWE Dea, die Aktivitäten in Libyen ausweiten.
„Mit diesem Abkommen erhält RWE Dea eine langfristige Perspektive für die Gas- und Ölförderung in Libyen“, betont Ralf to Baben, Chief Operating Officer der RWE Dea AG. Auf Basis des unterschriebenen EPSA IV-Vertrages wird RWE Dea die erfolgreiche Explorationsarbeit in den Konzessionsgebieten fortsetzen. Parallel dazu arbeitet das Unternehmen gemeinsam mit der NOC an einer zügigen Feldesentwicklung der fündigen Bohrungen.
RWE Dea plant für weitere Explorationstätigkeiten Investitionen in Höhe von rund 50 Millionen US-Dollar. Zusätzlich wird die von NOC und RWE Dea zu gründende Joint Operating Company rund 1,3 Milliarden US-Dollar (daran hat RWE Dea einen Anteil von 50%) in Aktivitäten zur Feldesentwicklung investieren. Die Produktion soll in den Jahren 2014 bzw. 2015 aufgenommen werden.
Libyen ist ein wichtiger regionaler Schwerpunkt im Upstream-Geschäft der RWE Dea AG. Das Unternehmen ist in dem nordafrikanischen Land seit Juni 2003 aktiv.
Isra-Mart srl news:
Die RWE Dea North Africa and Middle East Branch und die libysche National Oil Corporation (NOC) haben ein Abkommen zur Exploration und Produktionsaufteilung (EPSA IV) unterzeichnet, das für die Konzessionen NC 193 und NC 195 im Sirte-Becken gilt. Nach Ratifizierung des Abkommens durch die libysche Regierung und Bestätigung der Wirtschaftlichkeit von acht fündigen Bohrungen wird das Joint Venture, bestehend aus NOC und RWE Dea, die Aktivitäten in Libyen ausweiten.
„Mit diesem Abkommen erhält RWE Dea eine langfristige Perspektive für die Gas- und Ölförderung in Libyen“, betont Ralf to Baben, Chief Operating Officer der RWE Dea AG. Auf Basis des unterschriebenen EPSA IV-Vertrages wird RWE Dea die erfolgreiche Explorationsarbeit in den Konzessionsgebieten fortsetzen. Parallel dazu arbeitet das Unternehmen gemeinsam mit der NOC an einer zügigen Feldesentwicklung der fündigen Bohrungen.
RWE Dea plant für weitere Explorationstätigkeiten Investitionen in Höhe von rund 50 Millionen US-Dollar. Zusätzlich wird die von NOC und RWE Dea zu gründende Joint Operating Company rund 1,3 Milliarden US-Dollar (daran hat RWE Dea einen Anteil von 50%) in Aktivitäten zur Feldesentwicklung investieren. Die Produktion soll in den Jahren 2014 bzw. 2015 aufgenommen werden.
Libyen ist ein wichtiger regionaler Schwerpunkt im Upstream-Geschäft der RWE Dea AG. Das Unternehmen ist in dem nordafrikanischen Land seit Juni 2003 aktiv.
Isra-Mart srl:Gute Jobaussichten im Bereich Erneuerbare Energien
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Isra-Mart srl news:
Aus Mangel an Ingenieuren setzen die Unternehmen inzwischen auf nicht-studierte Techniker. Das ist ein Ergebnis der Untersuchung zum Arbeitsmarkt Erneuerbare Energien, die der Wissenschaftsladen Bonn vorgestellt hat. „Exakt 300 Studiengänge gibt es in Deutschland, die ihre Absolventen fit für die Wachstumsbranche machen“, sagt Theo Bühler, Arbeitsmarktexperte des Wissenschaftsladen Bonn. „Das zeigt, dass die Hochschulen noch einmal auf die immense Nachfrage der Unternehmen reagiert haben.“ 251 Studiengänge registrierte der Wissenschaftsladen Bonn noch vor einem Jahr, 144 im Jahr 2007.
Im Jahr 2006 untersuchte der Wissenschaftsladen Bonn erstmals im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Arbeitsmarkt Erneuerbare Energien, indem er die Stellenangebote der Branche unter die Lupe nahm. Arbeitsmarktexperte Krischan Ostenrath: „Trotz Wirtschaftskrise, Stopp der Marktanreizprogramme und Senkung der Einspeisevergütung suchen die Unternehmen der Branche in diesem Jahr vier Mal so viele neue Leute wie noch vor 5 Jahren.“
Spitzenreiter bei der Stellensuche sind die Unternehmen der Solarbranche, die im ersten Quartal 2010 rund 65 Prozent mehr offene Stellen ausschrieben als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Bei der Bionenergie gab es ein Plus von knapp 60 Prozent, in der Windenergie immer noch ein Plus von mehr als 20 Prozent. Stark zugenommen haben zudem so genannte „Multi-Anzeigen“, in denen die Unternehmen mehr als 10 Mitarbeiter zugleich suchen.
Wie glänzend die Branche die eigene Zukunft sieht, zeigt auch ein weiterer Indikator: Nur vier Prozent der Stellen sind befristet. In anderen Branchen liegt dieser Wert deutlich höher. Die Untersuchung zeigt aber auch: Die starke Nachfrage und der Mangel an perfekt ausgebildeten Fachkräften zwingt die Unternehmen inzwischen zu Kompromissen bei den Einstellungskriterien. Krischan Ostenrath vom Wissenschaftsladen Bonn: „Auch junge Studienabgänger ohne Berufserfahrung sind derzeit gefragt. Außerdem stellen die Unternehmen inzwischen (nicht studierte) Techniker ein, weil sie nicht genügend Ingenieure finden.“ Daneben sucht die Wachstumsbranche zudem vor allem Kaufleute.
Isra-Mart srl news:
Aus Mangel an Ingenieuren setzen die Unternehmen inzwischen auf nicht-studierte Techniker. Das ist ein Ergebnis der Untersuchung zum Arbeitsmarkt Erneuerbare Energien, die der Wissenschaftsladen Bonn vorgestellt hat. „Exakt 300 Studiengänge gibt es in Deutschland, die ihre Absolventen fit für die Wachstumsbranche machen“, sagt Theo Bühler, Arbeitsmarktexperte des Wissenschaftsladen Bonn. „Das zeigt, dass die Hochschulen noch einmal auf die immense Nachfrage der Unternehmen reagiert haben.“ 251 Studiengänge registrierte der Wissenschaftsladen Bonn noch vor einem Jahr, 144 im Jahr 2007.
Im Jahr 2006 untersuchte der Wissenschaftsladen Bonn erstmals im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Arbeitsmarkt Erneuerbare Energien, indem er die Stellenangebote der Branche unter die Lupe nahm. Arbeitsmarktexperte Krischan Ostenrath: „Trotz Wirtschaftskrise, Stopp der Marktanreizprogramme und Senkung der Einspeisevergütung suchen die Unternehmen der Branche in diesem Jahr vier Mal so viele neue Leute wie noch vor 5 Jahren.“
Spitzenreiter bei der Stellensuche sind die Unternehmen der Solarbranche, die im ersten Quartal 2010 rund 65 Prozent mehr offene Stellen ausschrieben als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Bei der Bionenergie gab es ein Plus von knapp 60 Prozent, in der Windenergie immer noch ein Plus von mehr als 20 Prozent. Stark zugenommen haben zudem so genannte „Multi-Anzeigen“, in denen die Unternehmen mehr als 10 Mitarbeiter zugleich suchen.
Wie glänzend die Branche die eigene Zukunft sieht, zeigt auch ein weiterer Indikator: Nur vier Prozent der Stellen sind befristet. In anderen Branchen liegt dieser Wert deutlich höher. Die Untersuchung zeigt aber auch: Die starke Nachfrage und der Mangel an perfekt ausgebildeten Fachkräften zwingt die Unternehmen inzwischen zu Kompromissen bei den Einstellungskriterien. Krischan Ostenrath vom Wissenschaftsladen Bonn: „Auch junge Studienabgänger ohne Berufserfahrung sind derzeit gefragt. Außerdem stellen die Unternehmen inzwischen (nicht studierte) Techniker ein, weil sie nicht genügend Ingenieure finden.“ Daneben sucht die Wachstumsbranche zudem vor allem Kaufleute.
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