www.isra-mart.com
Isra-Mart srl news:
Die deutschen Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) werden zum 1. Dezember 2010 die Vorlaufzeit für Anmeldungen von Stromlieferungen durch ihre Netze deutlich verkürzen. Bisher mussten Stromlieferanten ihre Stromlieferungen bei den ÜNB mit einer Vorlaufzeit von wenigstens 45 Minuten anmelden. Die ÜNB haben nun die Regel, die bei Kraftwerksausfällen eine verkürzte Vorlaufzeit von 15 Minuten vorsieht, auf alle Stromlieferungen durch ihr Netz ausgedehnt.
Die ÜNB benötigen die rechtzeitige Kenntnis über geplante Stromlieferungen zur Überwachung des Leistungsgleichgewichts in ihren Regelzonen. Die Verkürzung der Vorlaufzeit erleichtert insbesondere die Durchleitung von Strom in die Regelzonen anderer Übertragungsnetze, da die nachträgliche Korrektur bereits angemeldeter Mengen auf Stromlieferungen innerhalb einer Regelzone beschränkt ist. Künftig kann jeder Stromlieferant, der Leistungsungleichgewichte bei den von ihm belieferten Kunden erkennt, noch bis zu einer Viertelstunde vor Echtzeit das Ungleichgewicht durch Stromlieferungen aus anderen Regelzonen ausgleichen. Damit können die Stromlieferanten zukünftig noch besser ihre Stromerzeugung an den aktuellen Verbrauch ihrer Kunden anpassen.
"Die Bundesnetzagentur begrüßt die Verkürzung der Vorlaufzeit auf 15 Minuten", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur. "Die kürzere Vorlaufzeit ist ein wichtiger Schritt, die konventionelle Erzeugung möglichst genau dem tatsächlichen Strombedarf anzupassen und trägt zu einer weiteren Flexibilisierung des untertägigen Stromhandels bei."
"Die Verkürzung hilft aber nicht nur den Stromlieferanten bei der Anpassung der Erzeugung an den tatsächlichen Verbrauch ihrer Kunden. Sie ist auch eine wichtige Vorbedingung, um die gegenwärtig von den ÜNB börslich vermarkteten Strommengen aus erneuerbaren Energien besser in die regulären Strommärkte integrieren zu können. Denn mit der Verkürzung der Vorlaufzeit für die Anmeldung von Stromlieferungen auf 15 Minuten ist eine der Voraussetzungen dafür geschaffen, die Vorlaufzeiten für den untertägigen börslichen Handel ebenfalls zu verkürzen", so Kurth.
Wednesday, December 1, 2010
Isra-Mart srl:Umweltbericht 2010 zieht Bilanz zur Umweltpolitik
www.isra-mart.com
Isra-Mart srl news:
Deutschland ist weltweit führend im Umwelt- und Klimaschutz. Das ist das Ergebnis des Umweltberichtes 2010, den das Bundeskabinett jetzt beschlossen hat. Der Bericht zieht eine Bilanz der Umweltpolitik der letzten vier Jahre und zeigt Perspektiven für die weitere Regierungsarbeit auf.
Laut Umweltbericht wird Deutschland das im Kyoto-Protokoll international gesteckte Ziel, den nationalen Treibhausgas-Ausstoß gegenüber 1990 bis 2010 um 21 Prozent zu senken, voraussichtlich sogar deutlich übererfüllen: Ende 2009 hat Deutschland bereits eine Reduktion von über 25 Prozent erreicht. Bis 2006 ist der globale Treibhausgas-Ausstoß um rund 24 Prozent gegenüber 1990 gestiegen.
Im Bereich der Ressourceneffizienz ging trotz Wirtschaftswachstums das Abfallaufkommen zwischen 2000 und 2008 zurück. Die Deutsche Materialeffizienzagentur schätzt, dass die Materialkosten der deutschen Wirtschaft um rund 100 Milliarden Euro – das sind 20 Prozent – sinken könnten. Die Materialkostenanteile im produzierenden Gewerbe belaufen sich auf rund 46 Prozent; die Lohnanteile liegen bei unter 20 Prozent. Hier liegt also ein großes Potenzial der Kostensenkung. Die Rohstoffproduktivität (Verhältnis des Bruttoinlandprodukts [BIP] zum Rohstoffeinsatz) erhöhte sich in Deutschland zwischen 1994 und 2009 um 46,8 Prozent bei einem Anstieg des BIP um 18,4 Prozent im selben Zeitraum. Allerdings importiert Deutschland zunehmend Erzeugnisse, deren Erstellung zuvor im Ausland hohen Rohstoff- und Materialeinsatz erfordern.
Eine besondere Herausforderung liegt in der Bewältigung wachsender Verkehrsmengen und deren Folgen für Umwelt und Gesundheit. Zwischen 1991 und 2008 erhöhte sich die Verkehrsleistung im Güterverkehr in Deutschland um 67 Prozent, beim Personenverkehr um 25 Prozent. Die Bundesregierung strebt an, einen erheblichen Anteil des Güterverkehrs auf Schiene und Binnenwasserstraßen zu verlagern. Sie fördert den Ausbau der Elektromobilität mit dem Ziel, bis 2020 eine Million und bis 2030 sechs Millionen Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu haben.
Der Umweltbericht dient der periodischen Unterrichtung des Parlaments und der Öffentlichkeit über Umweltsituation und Umweltpolitik in Deutschland. Er gliedert sich in die Kapitel „Umweltpolitik übergreifend und international“, „Klimaschutz und zukunftsfähige Energieversorgung“, „Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen“, „Ressourceneffizientes Wirtschaften“, „Umweltschutz ist Gesundheitsschutz“ und „Mobilität der Zukunft“. Detaillierte Darstellungen einzelner Parameter bieten die „Daten zur Umwelt“ des Umweltbundesamtes und der „Daten zur Natur“ des Bundesamtes für Naturschutz.
Isra-Mart srl news:
Deutschland ist weltweit führend im Umwelt- und Klimaschutz. Das ist das Ergebnis des Umweltberichtes 2010, den das Bundeskabinett jetzt beschlossen hat. Der Bericht zieht eine Bilanz der Umweltpolitik der letzten vier Jahre und zeigt Perspektiven für die weitere Regierungsarbeit auf.
Laut Umweltbericht wird Deutschland das im Kyoto-Protokoll international gesteckte Ziel, den nationalen Treibhausgas-Ausstoß gegenüber 1990 bis 2010 um 21 Prozent zu senken, voraussichtlich sogar deutlich übererfüllen: Ende 2009 hat Deutschland bereits eine Reduktion von über 25 Prozent erreicht. Bis 2006 ist der globale Treibhausgas-Ausstoß um rund 24 Prozent gegenüber 1990 gestiegen.
Im Bereich der Ressourceneffizienz ging trotz Wirtschaftswachstums das Abfallaufkommen zwischen 2000 und 2008 zurück. Die Deutsche Materialeffizienzagentur schätzt, dass die Materialkosten der deutschen Wirtschaft um rund 100 Milliarden Euro – das sind 20 Prozent – sinken könnten. Die Materialkostenanteile im produzierenden Gewerbe belaufen sich auf rund 46 Prozent; die Lohnanteile liegen bei unter 20 Prozent. Hier liegt also ein großes Potenzial der Kostensenkung. Die Rohstoffproduktivität (Verhältnis des Bruttoinlandprodukts [BIP] zum Rohstoffeinsatz) erhöhte sich in Deutschland zwischen 1994 und 2009 um 46,8 Prozent bei einem Anstieg des BIP um 18,4 Prozent im selben Zeitraum. Allerdings importiert Deutschland zunehmend Erzeugnisse, deren Erstellung zuvor im Ausland hohen Rohstoff- und Materialeinsatz erfordern.
Eine besondere Herausforderung liegt in der Bewältigung wachsender Verkehrsmengen und deren Folgen für Umwelt und Gesundheit. Zwischen 1991 und 2008 erhöhte sich die Verkehrsleistung im Güterverkehr in Deutschland um 67 Prozent, beim Personenverkehr um 25 Prozent. Die Bundesregierung strebt an, einen erheblichen Anteil des Güterverkehrs auf Schiene und Binnenwasserstraßen zu verlagern. Sie fördert den Ausbau der Elektromobilität mit dem Ziel, bis 2020 eine Million und bis 2030 sechs Millionen Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen zu haben.
Der Umweltbericht dient der periodischen Unterrichtung des Parlaments und der Öffentlichkeit über Umweltsituation und Umweltpolitik in Deutschland. Er gliedert sich in die Kapitel „Umweltpolitik übergreifend und international“, „Klimaschutz und zukunftsfähige Energieversorgung“, „Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen“, „Ressourceneffizientes Wirtschaften“, „Umweltschutz ist Gesundheitsschutz“ und „Mobilität der Zukunft“. Detaillierte Darstellungen einzelner Parameter bieten die „Daten zur Umwelt“ des Umweltbundesamtes und der „Daten zur Natur“ des Bundesamtes für Naturschutz.
Isra-Mart srl:Güteklassen für Stromtarife längst überfällig
www.isra-mart.com
Isra-Mart srl news:
In Deutschland sind alle Energieanbieter seit dem 15. Dezember 2005 gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Kunden über die Herkunft ihres Stroms aufzuklären. Doch auch nach fünf Jahren Kennzeichnungspflicht nimmt kaum ein Verbraucher die häufig in der Stromabrechnung versteckten Informationen wahr und weiß, zu wieviel Prozent sein Strom aus erneuerbaren Energien, Atomenergie oder fossilen Brennstoffen stammt.
Der Energiedienstleister lekker Energie spricht sich daher für die Einführung von Güteklassen für Stromtarife aus. Solche Güteklassen würden Transparenz schaffen und Verbrauchern den Qualitätsvergleich erheblich erleichtern. Güteklassen für Stromtarife sind deshalb längst überfällig. Strom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht, könnte ein A erhalten. Strom, der bei der Erzeugung CO2-Emissionen oder radioaktiven Abfall verursacht, erhält, je mehr die Umwelt belastet wird, ein B, C, D, E, F oder G.
Kein Verbraucherportal bietet bislang den Service, Stromtarife nach dem Anteil an erneuerbaren Energien, der Höhe der CO2-Emissionen und der radioaktiven Belastung aufzulisten und zu vergleichen. Die Suche nach der Stromkennzeichnung der Produkte ist häufig umständlich. Lediglich reine Ökostromprodukte werden gesondert gekennzeichnet. Für Strom-Güteklassen würde zudem sprechen, dass sie als Marktsteuerungsinstrument dienen könnten.
Isra-Mart srl news:
In Deutschland sind alle Energieanbieter seit dem 15. Dezember 2005 gesetzlich dazu verpflichtet, ihre Kunden über die Herkunft ihres Stroms aufzuklären. Doch auch nach fünf Jahren Kennzeichnungspflicht nimmt kaum ein Verbraucher die häufig in der Stromabrechnung versteckten Informationen wahr und weiß, zu wieviel Prozent sein Strom aus erneuerbaren Energien, Atomenergie oder fossilen Brennstoffen stammt.
Der Energiedienstleister lekker Energie spricht sich daher für die Einführung von Güteklassen für Stromtarife aus. Solche Güteklassen würden Transparenz schaffen und Verbrauchern den Qualitätsvergleich erheblich erleichtern. Güteklassen für Stromtarife sind deshalb längst überfällig. Strom, der zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energien besteht, könnte ein A erhalten. Strom, der bei der Erzeugung CO2-Emissionen oder radioaktiven Abfall verursacht, erhält, je mehr die Umwelt belastet wird, ein B, C, D, E, F oder G.
Kein Verbraucherportal bietet bislang den Service, Stromtarife nach dem Anteil an erneuerbaren Energien, der Höhe der CO2-Emissionen und der radioaktiven Belastung aufzulisten und zu vergleichen. Die Suche nach der Stromkennzeichnung der Produkte ist häufig umständlich. Lediglich reine Ökostromprodukte werden gesondert gekennzeichnet. Für Strom-Güteklassen würde zudem sprechen, dass sie als Marktsteuerungsinstrument dienen könnten.
Isra-Mart srl:Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität - Deutschland auf dem Weg zur Elektromobilität
www.isra-mart.com
Isra-Mart srl news:
Um die Elektromobilität in Deutschland voranzubringen und entscheidende Impulse für die beschleunigte Marktfähigkeit innovativer Elektrofahrzeuge zu geben, hat die Bundesregierung am 3. Mai 2010 in Berlin mit den beteiligten Industriebranchen, mit Wissenschaft und Forschung sowie mit Vertretern der Zivilgesellschaft die Nationale Plattform Elektromobilität etabliert. In sieben Arbeitsgruppen sollen Experten branchen- und fachübergreifend ermitteln, wo die Chancen und Stärken Deutschlands im Bereich der Elektromobilität liegen. Gestern hat der Vorsitzende des Lenkungskreises, der Präsident der acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften - Prof. Dr. Kagermann, der Bundesregierung den ersten Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität überreicht.
Der Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität dokumentiert erstmals, dass die enge Verknüpfung von Erneuerbaren Energien und Elektromobilität in der Industrie nicht nur akzeptiert, sondern aktiv vorangetrieben wird. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung: Denn nur wenn Elektrofahrzeuge mit Strom aus Erneuerbaren Energien betrieben werden, wird das Klimaschutzpotenzial dieser Antriebstechnologie vollständig genutzt. Bis dies soweit ist, sind nach Ansicht der Experten der NPE noch umfassende Forschungsarbeiten notwendig. Als Beispiele werden mehr Energieeffizienz sowie insbesondere der Bereich der Batterieentwicklung genannt.
"Die Bundesregierung muss jetzt die Voraussetzungen schaffen, um Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität stärker zu fördern. Gleichzeitig sollte sowohl auf Bundesebene als auch in den Ländern und den Kommunen für die nötige Investitionssicherheit beim Infrastrukturausbau gesorgt werden. Anders bekommen wir die Elektroautos nicht entwickelt und auf die Straße." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der Veröffentlichung des Zwischenberichts der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE).
Die SPD-Bundestagsfraktion fordert anlässlich des Zwischenberichts von der Kanzlerin mehr Mut beim Thema Elektromobilität. Es steht viel auf dem Spiel für die Automobilindustrie. Ein Leitmarkt Elektromobilität fällt nicht vom Himmel. Eine konzernierte Aktion von Politik, Wirtschaft und Forschung ist notwendig. „Ein Leitmarkt braucht Leitplanken, braucht eine strategische Ausrichtung, Kräfte müssen gebündelt werden. Wir fordern eine aktive Industriepolitik zur Förderung der Elektromobilität, die auch kleinere und mittlere Unternehmen einbezieht“, erklärten der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer und die zuständige Berichterstatterin Ute Kumpf.
„Elektromobilität ist zweifelsohne ein gesellschaftliches Zukunftsthema, aber wir dürfen den zweiten Schritt nicht vor den ersten machen. Deshalb sind grundsätzliche Fragen der Normung und Standardisierung der Fahrzeugtechnik und Verkehrsinfrastruktur zentrale Erfolgsfaktoren aller künftigen E-Mobility-Aktivitäten“, sagt Dr. Gerd Neumann, Mitglied der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH und Koordinator einer NPE-Unterarbeitsgruppe.
Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): "Eine schnelle und erfolgreiche Umsetzung elektromobiler Konzepte, ein flächendeckender Service und eine zukunftsfähige Anpassung von bestehenden Netzstrukturen sind nur mit dem Handwerk möglich. Das deutsche Handwerk wird seine Innovationskraft und Leistungsfähigkeit in die Entwicklung und Einführung dieser wichtigen Technologie einbringen."
Im Zwischenbericht stellen die Arbeitsgruppen ihre bisher erarbeiteten Ergebnisse zu Themen wie Antriebs- und Batterietechnologie, Ladeinfrastruktur und Normung, Materialien und Recycling, aber auch Ausbildung und Qualifizierung sowie Rahmenbedingungen vor. Der Bericht enthält erste Empfehlungen, um die deutsche Wirtschaft als Leitanbieter zu etablieren und Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität zu entwickeln. Diese Vorschläge werden nun seitens der Bundesregierung geprüft.
Isra-Mart srl news:
Um die Elektromobilität in Deutschland voranzubringen und entscheidende Impulse für die beschleunigte Marktfähigkeit innovativer Elektrofahrzeuge zu geben, hat die Bundesregierung am 3. Mai 2010 in Berlin mit den beteiligten Industriebranchen, mit Wissenschaft und Forschung sowie mit Vertretern der Zivilgesellschaft die Nationale Plattform Elektromobilität etabliert. In sieben Arbeitsgruppen sollen Experten branchen- und fachübergreifend ermitteln, wo die Chancen und Stärken Deutschlands im Bereich der Elektromobilität liegen. Gestern hat der Vorsitzende des Lenkungskreises, der Präsident der acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften - Prof. Dr. Kagermann, der Bundesregierung den ersten Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität überreicht.
Der Zwischenbericht der Nationalen Plattform Elektromobilität dokumentiert erstmals, dass die enge Verknüpfung von Erneuerbaren Energien und Elektromobilität in der Industrie nicht nur akzeptiert, sondern aktiv vorangetrieben wird. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung: Denn nur wenn Elektrofahrzeuge mit Strom aus Erneuerbaren Energien betrieben werden, wird das Klimaschutzpotenzial dieser Antriebstechnologie vollständig genutzt. Bis dies soweit ist, sind nach Ansicht der Experten der NPE noch umfassende Forschungsarbeiten notwendig. Als Beispiele werden mehr Energieeffizienz sowie insbesondere der Bereich der Batterieentwicklung genannt.
"Die Bundesregierung muss jetzt die Voraussetzungen schaffen, um Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität stärker zu fördern. Gleichzeitig sollte sowohl auf Bundesebene als auch in den Ländern und den Kommunen für die nötige Investitionssicherheit beim Infrastrukturausbau gesorgt werden. Anders bekommen wir die Elektroautos nicht entwickelt und auf die Straße." Das sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) anlässlich der Veröffentlichung des Zwischenberichts der Nationalen Plattform Elektromobilität (NPE).
Die SPD-Bundestagsfraktion fordert anlässlich des Zwischenberichts von der Kanzlerin mehr Mut beim Thema Elektromobilität. Es steht viel auf dem Spiel für die Automobilindustrie. Ein Leitmarkt Elektromobilität fällt nicht vom Himmel. Eine konzernierte Aktion von Politik, Wirtschaft und Forschung ist notwendig. „Ein Leitmarkt braucht Leitplanken, braucht eine strategische Ausrichtung, Kräfte müssen gebündelt werden. Wir fordern eine aktive Industriepolitik zur Förderung der Elektromobilität, die auch kleinere und mittlere Unternehmen einbezieht“, erklärten der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Uwe Beckmeyer und die zuständige Berichterstatterin Ute Kumpf.
„Elektromobilität ist zweifelsohne ein gesellschaftliches Zukunftsthema, aber wir dürfen den zweiten Schritt nicht vor den ersten machen. Deshalb sind grundsätzliche Fragen der Normung und Standardisierung der Fahrzeugtechnik und Verkehrsinfrastruktur zentrale Erfolgsfaktoren aller künftigen E-Mobility-Aktivitäten“, sagt Dr. Gerd Neumann, Mitglied der Geschäftsführung der DEKRA Automobil GmbH und Koordinator einer NPE-Unterarbeitsgruppe.
Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): "Eine schnelle und erfolgreiche Umsetzung elektromobiler Konzepte, ein flächendeckender Service und eine zukunftsfähige Anpassung von bestehenden Netzstrukturen sind nur mit dem Handwerk möglich. Das deutsche Handwerk wird seine Innovationskraft und Leistungsfähigkeit in die Entwicklung und Einführung dieser wichtigen Technologie einbringen."
Im Zwischenbericht stellen die Arbeitsgruppen ihre bisher erarbeiteten Ergebnisse zu Themen wie Antriebs- und Batterietechnologie, Ladeinfrastruktur und Normung, Materialien und Recycling, aber auch Ausbildung und Qualifizierung sowie Rahmenbedingungen vor. Der Bericht enthält erste Empfehlungen, um die deutsche Wirtschaft als Leitanbieter zu etablieren und Deutschland zum Leitmarkt für Elektromobilität zu entwickeln. Diese Vorschläge werden nun seitens der Bundesregierung geprüft.
Isra-Mart srl:Smart Metering erobert Baden-Württemberg
www.isra-mart.com
Isra-Mart srl news:
Die baden-württembergische ZEAG Energie AG bietet ihren Kunden jetzt ein Smart Metering-Komplettpaket auf Landis+Gyr-Basis an: Als bidirektional kommunizierender Zähler kommt der E350-EDL21 zum Einsatz, während das In-Home Display „ecoMeter“ volle Transparenz bei 100%iger Barrierefreiheit garantiert. Ein variabler Tarif rundet das Smart Metering-Paket ab.
Das ecoMeter ist ein In-home Display, das der Kunde an einer beliebigen Stelle seiner Wohnung anbringen kann. Die vom Smart Meter erfassten Verbrauchswerte werden über Funk-MBUS übertragen und können so jederzeit eingesehen werden. „Der Kunde muss weder seinen PC hochfahren, noch ein bestimmtes Programm auf seinem Handy aktivieren: Er hat seinen Verbrauch im wahrsten Sinne des Wortes jederzeit im Blick“, berichtet Horst Markl, Vertriebsleiter der ZEAG Energie AG.
Die Datenangabe umfasst dabei sowohl den aktuellen Verbrauch als auch die historischen Werte von einer Stunde bis hin zu einem Jahr. Neben den kWh-Werten und CO2-Emissionen hat der Kunde ebenso Zugriff auf eine Auswertung der laufenden Energiekosten in Euro: „Je weniger abstrakt die Angaben sind, desto stärker ist auch der Nutzen der bereitgestellten Informationen“, zeigt sich Markl überzeugt. Ebenso anwenderorientiert sei – dank großer Tasten und übersichtlicher Struktur – die Bedienung des Geräts.
Ein weiterer Vorteil in Sachen Einfachheit und Transparenz bietet die so genannte Energieampel des ecoMeter. Hierbei wird über eine dreifarbige Leuchtanzeige anschaulich vermittelt, ob der laufende Verbrauch niedrig, mittel oder hoch ist. Sobald der Verbrauch in die Höhe schnellt, wird dies über das rote Licht angezeigt. Unnötige Verbräuche lassen sich auf diese Weise zielgerichtet identifizieren und abstellen.
Sparen können die Kunden aber auch, indem sie zeitunabhängige Verbräuche auf den späten Abend oder auf das Wochenende verlegen. Die Basis hierfür bildet das dreistufige Tarifsystem, das die ZEAG Energie AG mit ihrem Smart Metering-Paket anbietet: Neben der „Tag-Strom-Zeit“ von 6 bis 22 Uhr gilt in der Nacht die „Spar-Strom-Zeit“ sowie am Samstag und Sonntag der „Happy-Weekend-Tarif“. Je nachdem, ob der Kunde das ecoMeter gekauft oder gemietet hat, variiert darüber hinaus der Grundpreis. Mit seinem Smart Meter-Tarif erfüllt das Unternehmen gleichzeitig schon heute die Anforderung von § 40 EnWG: Energieversorger sind demnach verpflichtet ihren Kunden ab dem 30.12.2010 einen last- oder zeitvariablen Tarif anzubieten, der einen Anreiz zum Energiesparen setzt. ZEAG Energie hat sich aktuell für eine Auslesung via GPRS entschieden. Die Datenabfrage erfolgt zunächst einmal pro Jahr, kann aber bei Bedarf in jedem beliebigen Intervall getaktet werden.
Voraussetzung für die Verrechnung zeitvariabler Tarife ist ein Zähler, der die jeweiligen Verbrauchswerte in entsprechenden Tarifregistern abspeichert. ZEAG Energie setzt hierzu auf den E350-EDL21. Der intelligente Haushaltszähler von Landis+Gyr unterstützt Mehrtarife und deckt darüber hinaus das gesamte Kommunikationsspektrum ab: Die Zählerdaten können wahlweise via Powerlinecarrier (PLC), GSM/ GPRS oder ab Beginn 2011 mit Ethernet ausgelesen werden. Da Messtechnik und Weitbereichskommunikation beim Landis+Gyr-Zähler in getrennten Geräten realisiert sind, können die Kommunikationsmodule bei Bedarf jederzeit ausgetauscht werden, ohne dass hierdurch die Eichplombierung verletzt wird. Der Endnutzer kann darüber hinaus über eine Start-Stopp-Funktion den Verbrauch eines individuell festgelegten Zeitraums prüfen. Der E350-EDL21 ist damit zu 100% gesetzeskonform.
Isra-Mart srl news:
Die baden-württembergische ZEAG Energie AG bietet ihren Kunden jetzt ein Smart Metering-Komplettpaket auf Landis+Gyr-Basis an: Als bidirektional kommunizierender Zähler kommt der E350-EDL21 zum Einsatz, während das In-Home Display „ecoMeter“ volle Transparenz bei 100%iger Barrierefreiheit garantiert. Ein variabler Tarif rundet das Smart Metering-Paket ab.
Das ecoMeter ist ein In-home Display, das der Kunde an einer beliebigen Stelle seiner Wohnung anbringen kann. Die vom Smart Meter erfassten Verbrauchswerte werden über Funk-MBUS übertragen und können so jederzeit eingesehen werden. „Der Kunde muss weder seinen PC hochfahren, noch ein bestimmtes Programm auf seinem Handy aktivieren: Er hat seinen Verbrauch im wahrsten Sinne des Wortes jederzeit im Blick“, berichtet Horst Markl, Vertriebsleiter der ZEAG Energie AG.
Die Datenangabe umfasst dabei sowohl den aktuellen Verbrauch als auch die historischen Werte von einer Stunde bis hin zu einem Jahr. Neben den kWh-Werten und CO2-Emissionen hat der Kunde ebenso Zugriff auf eine Auswertung der laufenden Energiekosten in Euro: „Je weniger abstrakt die Angaben sind, desto stärker ist auch der Nutzen der bereitgestellten Informationen“, zeigt sich Markl überzeugt. Ebenso anwenderorientiert sei – dank großer Tasten und übersichtlicher Struktur – die Bedienung des Geräts.
Ein weiterer Vorteil in Sachen Einfachheit und Transparenz bietet die so genannte Energieampel des ecoMeter. Hierbei wird über eine dreifarbige Leuchtanzeige anschaulich vermittelt, ob der laufende Verbrauch niedrig, mittel oder hoch ist. Sobald der Verbrauch in die Höhe schnellt, wird dies über das rote Licht angezeigt. Unnötige Verbräuche lassen sich auf diese Weise zielgerichtet identifizieren und abstellen.
Sparen können die Kunden aber auch, indem sie zeitunabhängige Verbräuche auf den späten Abend oder auf das Wochenende verlegen. Die Basis hierfür bildet das dreistufige Tarifsystem, das die ZEAG Energie AG mit ihrem Smart Metering-Paket anbietet: Neben der „Tag-Strom-Zeit“ von 6 bis 22 Uhr gilt in der Nacht die „Spar-Strom-Zeit“ sowie am Samstag und Sonntag der „Happy-Weekend-Tarif“. Je nachdem, ob der Kunde das ecoMeter gekauft oder gemietet hat, variiert darüber hinaus der Grundpreis. Mit seinem Smart Meter-Tarif erfüllt das Unternehmen gleichzeitig schon heute die Anforderung von § 40 EnWG: Energieversorger sind demnach verpflichtet ihren Kunden ab dem 30.12.2010 einen last- oder zeitvariablen Tarif anzubieten, der einen Anreiz zum Energiesparen setzt. ZEAG Energie hat sich aktuell für eine Auslesung via GPRS entschieden. Die Datenabfrage erfolgt zunächst einmal pro Jahr, kann aber bei Bedarf in jedem beliebigen Intervall getaktet werden.
Voraussetzung für die Verrechnung zeitvariabler Tarife ist ein Zähler, der die jeweiligen Verbrauchswerte in entsprechenden Tarifregistern abspeichert. ZEAG Energie setzt hierzu auf den E350-EDL21. Der intelligente Haushaltszähler von Landis+Gyr unterstützt Mehrtarife und deckt darüber hinaus das gesamte Kommunikationsspektrum ab: Die Zählerdaten können wahlweise via Powerlinecarrier (PLC), GSM/ GPRS oder ab Beginn 2011 mit Ethernet ausgelesen werden. Da Messtechnik und Weitbereichskommunikation beim Landis+Gyr-Zähler in getrennten Geräten realisiert sind, können die Kommunikationsmodule bei Bedarf jederzeit ausgetauscht werden, ohne dass hierdurch die Eichplombierung verletzt wird. Der Endnutzer kann darüber hinaus über eine Start-Stopp-Funktion den Verbrauch eines individuell festgelegten Zeitraums prüfen. Der E350-EDL21 ist damit zu 100% gesetzeskonform.
Isra-Mart srl:Biomasseerzeugung im Spannungsfeld konkurrierender Nutzungsinteressen
www.isra-mart.com
Isra-Mart srl news:
Die Produktion von Biomasse nimmt beständig zu. Doch aufgrund der begrenzten Anbauflächen steht die Biomasseerzeugung in einem Spannungsfeld konkurrierender Nutzungsinteressen: Wo beispielsweise großflächig Raps für Biogasanlagen angebaut wird, fehlt diese Fläche für die Produktion von Nahrungsmitteln. Zudem ist noch ungeklärt, ob und inwieweit die Produktion von Bioenergie möglicherweise auch negative Auswirkungen haben kann, beispielsweise auf die ökologische Vielfalt. Forscher der Universität Göttingen untersuchen diesbezüglich im Forschungsvorhaben BEST (Bioenergie Regionen stärken – neue Systemlösungen im Spannungsfeld ökologischer, ökonomischer und sozialer Anforderungen), wie Biomasse künftig günstig und ökologisch unbedenklich erzeugt und optimal ausgenutzt werden kann.
Ziel des BEST-Forschungsprojekts ist es daher, regional angepasste Konzepte und Handlungsanweisungen zur Produktion von Biomasse zu entwickeln. Die Untersuchungen werden im Landkreis Göttingen und in der Thüringer Ackerebene durchgeführt, beide Gegenden haben sich bereits als „Bioenergieregion“ positioniert. In Kooperation zwischen den Wissenschaftlern und den jeweiligen Ansprechpartnern vor Ort soll das Forschungsprojekt Aufschluss geben über die ökologischen und ökonomischen Folgen der entwickelten Nutzungskonzepte.
Unter anderem werden die Forscher sogenannte Kurzumtriebsplantagen anlegen. Hier soll im Wechsel mit artenreichem Grünland zur Herstellung von Biogas Energieholz angebaut werden. Andere Teilvorhaben untersuchen, wie vorhandene Holzreserven im Wald effizienter genutzt und verwertet werden können oder ob durch die Bewässerung mit vorgeklärtem Abwasser die Produktion von Energieholz verbessert werden kann.
Ziel des BEST-Projektes ist es, die im „nationalen Biomasseaktionsplan für Deutschland“ genannten Ziele aufzugreifen und umzusetzen. Dazu wollen die Göttinger Wissenschaftler unter anderem integrative Konzepte zur nachhaltigen Landnutzung entwickeln, die Auswirkungen der Biomasse-Produktion auf die Kulturlandschaft untersuchen, bisher ungenutzte Potenziale erschließen und Lösungsansätze für die unterschiedlichen Nutzungsinteressen erarbeiten.
Isra-Mart srl news:
Die Produktion von Biomasse nimmt beständig zu. Doch aufgrund der begrenzten Anbauflächen steht die Biomasseerzeugung in einem Spannungsfeld konkurrierender Nutzungsinteressen: Wo beispielsweise großflächig Raps für Biogasanlagen angebaut wird, fehlt diese Fläche für die Produktion von Nahrungsmitteln. Zudem ist noch ungeklärt, ob und inwieweit die Produktion von Bioenergie möglicherweise auch negative Auswirkungen haben kann, beispielsweise auf die ökologische Vielfalt. Forscher der Universität Göttingen untersuchen diesbezüglich im Forschungsvorhaben BEST (Bioenergie Regionen stärken – neue Systemlösungen im Spannungsfeld ökologischer, ökonomischer und sozialer Anforderungen), wie Biomasse künftig günstig und ökologisch unbedenklich erzeugt und optimal ausgenutzt werden kann.
Ziel des BEST-Forschungsprojekts ist es daher, regional angepasste Konzepte und Handlungsanweisungen zur Produktion von Biomasse zu entwickeln. Die Untersuchungen werden im Landkreis Göttingen und in der Thüringer Ackerebene durchgeführt, beide Gegenden haben sich bereits als „Bioenergieregion“ positioniert. In Kooperation zwischen den Wissenschaftlern und den jeweiligen Ansprechpartnern vor Ort soll das Forschungsprojekt Aufschluss geben über die ökologischen und ökonomischen Folgen der entwickelten Nutzungskonzepte.
Unter anderem werden die Forscher sogenannte Kurzumtriebsplantagen anlegen. Hier soll im Wechsel mit artenreichem Grünland zur Herstellung von Biogas Energieholz angebaut werden. Andere Teilvorhaben untersuchen, wie vorhandene Holzreserven im Wald effizienter genutzt und verwertet werden können oder ob durch die Bewässerung mit vorgeklärtem Abwasser die Produktion von Energieholz verbessert werden kann.
Ziel des BEST-Projektes ist es, die im „nationalen Biomasseaktionsplan für Deutschland“ genannten Ziele aufzugreifen und umzusetzen. Dazu wollen die Göttinger Wissenschaftler unter anderem integrative Konzepte zur nachhaltigen Landnutzung entwickeln, die Auswirkungen der Biomasse-Produktion auf die Kulturlandschaft untersuchen, bisher ungenutzte Potenziale erschließen und Lösungsansätze für die unterschiedlichen Nutzungsinteressen erarbeiten.
Isra-Mart srl:„Zum Sanieren Motivieren“ präsentiert zentrale Ergebnisse des Projektes „Energieeffiziente Sanierung von Eigenheimen“
www.isra-mart.com
Isra-Mart srl news:
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Energieeffiziente Sanierung von Eigenheimen“ haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule Lausitz, des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) untersucht, wie die energetische Modernisierung von Ein- und Zweifamilienhäusern vorangebracht werden kann. Die zentralen Projektergebnisse wurden im Handlungsleitfaden „Zum Sanieren motivieren“ für Politik und Praxis zusammengefasst.
Die Broschüre „Zum Sanieren Motivieren“ präsentiert die wichtigsten Resultate des Projektes „Energieeffiziente Sanierung von Eigenheimen“. In Kurzform werden dabei die Ergebnisse der Potenzial- und Zielgruppenanalyse sowie die Empfehlungen zu politischen und kommunikativen Instrumenten vorgestellt. Adressaten sind Akteure in Politik und Verwaltung im Bereich energieeffizientes Bauen sowie Multiplikatoren in Kommunen, Energie- und Klimaagenturen, Verbraucher- und Umweltorganisationen, Energieberater, lokale Kompetenzzentren und Qualitätsnetzwerke.
Isra-Mart srl news:
Im Rahmen des Forschungsprojektes „Energieeffiziente Sanierung von Eigenheimen“ haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule Lausitz, des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) und des Instituts für sozial-ökologische Forschung (ISOE) untersucht, wie die energetische Modernisierung von Ein- und Zweifamilienhäusern vorangebracht werden kann. Die zentralen Projektergebnisse wurden im Handlungsleitfaden „Zum Sanieren motivieren“ für Politik und Praxis zusammengefasst.
Die Broschüre „Zum Sanieren Motivieren“ präsentiert die wichtigsten Resultate des Projektes „Energieeffiziente Sanierung von Eigenheimen“. In Kurzform werden dabei die Ergebnisse der Potenzial- und Zielgruppenanalyse sowie die Empfehlungen zu politischen und kommunikativen Instrumenten vorgestellt. Adressaten sind Akteure in Politik und Verwaltung im Bereich energieeffizientes Bauen sowie Multiplikatoren in Kommunen, Energie- und Klimaagenturen, Verbraucher- und Umweltorganisationen, Energieberater, lokale Kompetenzzentren und Qualitätsnetzwerke.
Subscribe to:
Posts (Atom)
